Therapie.

nicht vermeidung. Neue Strategie.

Der Grundgedanke ist, dem Stotterer nicht beizubringen, wie er normal sprechen kann (das kann er!), sondern dass es darum geht, dem Stotterer Fertigkeiten zu vermitteln, die es ihm erlauben, mit den Stotterereignissen in seinem Sprechfluss umzugehen. Deswegen steht im Vordergrund das Training von Sprechtechniken, die dem Stotterer bessere Handlunsgmöglichkeiten bieten, wenn die Erwartung oder das tatsächliche Eintreten eines Kontrollverlustes beim Sprechen (Stottern) eintrifft.

 

Die Therapie besteht aus 4 Stufen, variiert je nach Alter.



Identifikation

detektiv.

 

Hier untersuchen und analysieren wir, welches Stottern das Kind zeigt. Wir lernen, wie das Sprechen funk-tioinert, welche 3 vers. Stotterarten es gibt & auf wie das Kind sein Stottern wahrnimmt.

 

Desensibilisierung

stottern das bin ich.

Die 2. Phase zielt darauf, die Sprechängste und die anderen negativen Gefühlen, die mit dem Stottern verbunden sind, zu vermindern. In dieser Phase soll das Kind lernen, dass das Stottern okay ist & das seine Familie es so annimmt wie es ist.

 

Modifikation

sprech-technik.

Ab dem Schulalter wird mit den Kindern auch an der Modifikation gear-beitet. Es werden anhand von Sprech-techniken an den Stotterarten modi-fiziert. Somit sollen  die gewohnheits-mäßigen Vermei-dungsreaktionen ab-gebaut werden.

 

Stabilisierung

fest im sattel.

In der letzten Phase helfen wir dem Stotterer, seine Fortschritte zu festigen. Das Kind  soll sein neues flüssiges Stottern auto-matisieren und selbstbewusst im Alltag mit seinem Stottern umgehen können.

 



Wichtig: Eine Therapie kann ab 2 Jahren sinnvoll sein, je nachdem wie sehr die Situation Sie & Ihr Kind belastet.

sprechen sie mich gerne an. Das 1. beratungsgespräch ist kostenlos.